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Finanzen & Steuern



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Die vergangenen Jahre (2014 - 2018)



Aufgrund des in den letzten beiden Jahren nur geringen Investitionsvolumens konnte die Nettoschuld im Steuerhaushalt fast vollständig abgebaut werden. Zudem erzielte die Erfolgsrechnung bei stabilem Steuerfuss eine überdurchschnittliche Selbstfinanzierung. Für die vergangenen fünf Jahre steht den Nettoinvestitionen im Steuerhaushalt von 15 Mio. Franken eine Selbstfinanzierung von 18 Mio. Franken gegenüber, was einem Selbstfinanzierungsgrad von 120 % entspricht. Unter Berücksichtigung der Nettoinvestitionen im Finanzvermögen (2 Mio.) resultierte ein Haushaltüberschuss von 1 Mio. Franken. Die Nettoschuld beträgt per Ende 2018 lediglich noch 0,2 Mio. Franken. Das ist im Vergleich mit den Zürcher Gemeinden eine nach wie vor unterdurchschnittliche Substanz. Die Gesamtsteuerbelastung ist in den vergangenen Jahren durch eine Erhöhung bei der Sekundarschulgemeinde von 108 % auf 110 % angestiegen. Ein Vergleich der laufenden Aufwendungen zeigt für 2017 vergleichsweise hohe Aufwendungen für Fürsorge Übriges. Insgesamt resultieren jedoch unterdurchschnittliche Aufwendungen (neuere Vergleichszahlen im August 2019).

Mit 4 Mio. Franken lag die Selbstfinanzierung im 2018 rund 2 Mio. Franken höher als im Vorjahr. Für den Anstieg verantwortlich sind vor allem höhere Grundstückgewinnsteuern sowie der höhere Finanzausgleich. Die Nettoaufwendungen stiegen um 0,3 Mio. Franken an. Der so erzielte Selbstfinanzierungsanteil (18,0 %) liegt auf überdurchschnittlichem Niveau. Die Investitionen von lediglich 1 Mio. Franken konnten vollständig selber finanziert und die Nettoschuld weiter verringert werden. Mit dem Abschluss 2018 beträgt die Steuerkraft mutmasslich 72 % vom kant. Mittelwert. Der Ressourcenausgleich dürfte 2020 aufgrund der Steuerkraft von 2018 über 0,5 Mio. Franken höher ausfallen als der in der Jahresrechnung 2018 verbuchte Betrag. Bei den Gebührenhaushalten zeigt sich im Wasser eine weiterhin knappe Situation mit negativer Selbstfinanzierung.