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vorhergehendes Ereignis

Besiedlung

1400 v. Chr. - 1300 v. Chr.

Aus den Entdeckungen lässt sich auf eine Siedlungsstelle aus der jüngeren Mittelbronzezeit (1400 - 1300 v. Chr.) schliessen.

Drei hallstattzeitliche Grabhügel im Gebiet Gibel wurden 1981 von der Denkmalpflege geöffnet. Die Funde fallen teilweise in die Zeit des frühkeltnischen Fürstensitzes auf dem Uetliberg, ca. 500 v. Chr. Gebäudeteile aus der Siedlungszeit der Römer vor rund 2000 Jahren gelten als weitere Zeitdokumente. Die Siedlungen lagen am Rande der ausgedehnten Talebene oder an den sie begrenzenden Moränenhügeln. Die Ebene selber, ein verlandeter Gletschersee, war damals ein Torfmoor. 

 

Erste nachweisbare Besiedlung

» Im Bereich dieses Übergangs am Abhand des Islisbergs finden sich denn auch die ersten nachweisbaren Besiedlungen. Funde im Lätten lassen auf menschliche Niederlassungen in der jüngeren Bronzezeit zwischen 1400 und 1300 v. Chr. schliessen. Auf dem benachbarten Gibel wurden 1981 drei hallstattzeitliche Grabhügel geöffnet, die in die Zeit des frühkeltischen Fürstensitzes auf dem Üetliberg (um 500 v. Chr.) zurückdatiert werden können. In unmittelbarer Nähe dieser beiden Fundorte wurden schliesslich gut 200-jährige Mauerreste eines Ökonomiegebäudes gefunden, die von der Anwesenheit der Römer zeugen. «
 

verfasst von: Ernst Baumann (ehem. Gemeindeschreiber)

Quelle: Chronik "Das Knonaueramt" herausgegeben im 2005 von der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Bezirks Affoltern


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